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      Zeichenmeditation
      von Saskia

      Start in den Tag mal anders: Zeichenmeditation


      Wir lehnen uns mal aus dem Fenster und behaupten: Viele von Euch haben schon mal meditiert. Oder es zumindest probiert. Gar nicht so einfach, oder? Braucht auch Zeit und vor allem Übung. Aber Fakt ist, dass Meditieren Dir dabei helfen kann, innere Unruhe, Nervosität und Stress anzugehen. Unsere Kollegin Uschi startet ihren Tag mit einer Zeichenmeditation. Warum Zeichnen und Meditieren so eine gute Kombination ist und wie Du es selber angehen könntest, zeigen wir Dir heute.

      Erstmal die Frage: Warum ist die Kombination aus Malen und Meditieren so gut? Jede*r von uns hat schon mal ein Bild gemalt. Wenn Du malst, liegt Dein ganzer Fokus auf dem Bild. Du kommst irgendwann in einen Flow und vergisst, was um Dich herum passiert. Darum geht es bei der Zeichenmeditation. Malen, den Kopf und Gedanken abschalten und Dich zentrieren. Ganz nebenbei wird noch deine Kreativität gefordert. Heute zeigen wir Dir, welcher Weg für Uschi am besten funktioniert. Was Du letztlich zeichnen möchtest, bleibt Dir überlassen. Tob' Dich aus.

      Kleiner fun fact am Rande: Nur an einem einzigen Tag schwirren bis zu 60.000 Gedanken durch unsere Köpfe. Also wenn Du jetzt nicht überzeugt bist, dann wissen wir auch nicht.

      Vorab eine Sache, die ganz wichtig ist. Es ist wirklich schnurzegal, ob Du zeichnen kannst, oder nicht. Du musst Dich nur darauf einlassen können. Das wird gut!

      Das brauchst Du:

      Zeichenmeditation

      So könnte Deine Zeichenmeditation aussehen


      Lege den Block quer vor Dich hin und stelle Deinen Timer auf zwei Minuten. Uschi beginnt damit, Linien mit einem angespitzten Bleistift zu ziehen. Anfangs mit leichtem Druck - zum Ende steigert sie ihn, bis die Linien tiefschwarz werden.

      Erstaunlicherweise fällt es mir ganz schön schwer eine gerade Linie zu ziehen. Untereinander sehen die Krakellinien aber ziemlich gut aus. Es ist nur ungefähr ein Drittel des Blattes gefüllt - jetzt schreibe ich noch das Datum des Tages darunter.
      Zeichenmeditation

      Dann kommt die Farbe.

      Farbe ist für mich wichtig - und so fülle ich die untere Hälfte mit zwei einfachen, breiten Farbstrichen, die sich überlappen - mit einem breiten Pinsel und Aquarellfarben. Diese kann ich immer wieder mischen und spontan wählen - je nach Stimmung, Wetter, Lust und Laune. Atmen: Einatmen, kurz anhalten und beim ausatmen den Farbstrich ziehen.

      Welche Farbe hat der Tag?
      Zeichenmeditation
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