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      StartseiteFarbenAquarellfarben

      Aquarellfarben

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      Farbgruppe

      Marke

      Preis

      9 Artikel   /   443 Varianten
      Seite 1 von 1
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      • Stockmar Aquarellfarbe
        reich an Farbpigmenten, lichtecht, Bindemittel: Gummi arabicum, entsprechen der europäischen Sicherheitsnorm (Sicherheit von Spielzeug) EN71 (s. Info), Farbsortierung der verschiedenen Sets s. Info
        68 Varianten
        Stockmar Aquarellfarbe
        ab 4,80 €
      • Schmincke Aquarellfarbe Horadam Sets
        Material
        wasserlösliche Aquarellfarbe a ...
        Inhalt
        1/1 oder 1/2 Näpfe
        Eigenschaften
        fest, 4-fach flüssigvergossen, ...
        9 Varianten
        Schmincke Aquarellfarbe Horadam Sets
        ab 50,00 €
      • Schmincke Aquarellfarbe Horadam
        wasserlösliche Aquarellfarbe aus Pigmenten, Kordofan Gummi Arabicum und Ochsengalle, fest, 4-fach flüssigvergossen, hoch bis bedingt lichtbeständig bzw. lasierend bis deckend (je nach Pigment), nach GefStoffV...
        220 Varianten
        Schmincke Aquarellfarbe Horadam
        ab 3,60 €
      • Winsor & Newton Aquarellfarbe Cotman
        Material
        Kunststoffkasten weiß, Rotmard ...
        Aquarellfarbe
        12 1/2 Näpfchen
        Kastengröße
        60 x 130 mm
         
        Winsor & Newton Aquarellfarbe Cotman
        ab 12,50 €
      • St. Petersburg Aquarellfarbe White Nights
        Pigmente
        in Bindemittel Gummi Arabicum und Honig
        Eigenschaft
        fest, flüssig vergossen, je na ...
        50 Varianten
        St. Petersburg Aquarellfarbe White Nights
        ab 2,60 €
      • Schmincke Aquarellfarbe Akademie
        wasserlösliche Aquarellfarbe aus Pigmenten (ohne Kadmiumpigmente), Kordofan Gummi Arabicum, Ochsengalle und 10% Füllstoffen, fest, 2-fach flüssigvergossen, hoch bis bedingt lichtbeständig bzw. lasierend bis...
        4 Varianten
        Schmincke Aquarellfarbe Akademie
        ab 27,50 €
      • Pebeo Aquarellfarben Aquarelle Fine
        fest in Näpfen bzw. flüssig in Tuben, je nach Farbton gering bis höchst lichtbeständig
        33 Varianten
        Pebeo Aquarellfarben Aquarelle Fine
        ab 2,00 €
      • Pebeo Aquarelltusche Colorex
        flüssige Aquarell- und Zeichentusche, hochkonzentriert, transparent (außer Weiß, Silber, Gold), seidenglänzend, wasserverdünnbar (außer Silber und Gold), Farben untereinander mischbar (außer Silber und Gold),...
        54 Varianten
        Pebeo Aquarelltusche Colorex
        ab 5,60 €
      • Aquarellkasten, leer
        Stahlblech, außen mattschwarz, innen weiß glänzend lackiert, mit Daumenring zum Öffnen, ausklappbare Mischpalette, für halbe und ganze Näpfe
        4 Varianten
        Aquarellkasten, leer
        ab 13,50 €
      Seite 1 von 1
      Informationen zu Aquarellfarben

      In der Aquarellmalerei (von lat. aqua „Wasser“) werden die aus einem Bindemittel (Gummi arabicum) und Farbpigmenten bestehenden lasierenden Farben mit Wasser verdünnt und mit einem Haarpinsel auf (strukturiertes) Papier, Pergament oder andere Materialien aufgetragen. Im Unterschied zu Gouache oder Tempera schimmert der Malgrund durch die Farben hindurch. Farbmischungen entstehen in der Regel durch das Übereinandermalen verschiedener transparenter Farbschichten. Weiß entsteht dort, wo der Papiergrund ausgespart wird (d.h. der partiell freibleibende Bildträger wird bewusst in die Komposition einbezogen).

      Das Malen mit wasserlöslichen Farben gehört zu den ältesten Maltechniken überhaupt. Bereits die Höhlenmalerei ist unter Einsatz von einfachen Pinseln und in Wasser und Fett gelöstem Hämatit oder Holzkohle entstanden. Aus Ägypten ist bemalter Papyrus erhalten, und aus dem asiatischen Raum Bilder und Kalligraphie mit wasserlöslichen Tuschen. Diese Wasserfarben waren jedoch meist „deckend“ bzw. wurden mit deckender, weißer Farbe eingedickt, so zum Beispiel in der mittelalterlichen Wandmalerei und bei der Miniaturmalerei. Die Aquarellmalerei (als Maltechnik mit lasierenden Farben) hat sich etwa seit dem 9.Jh. n. Chr. entwickelt. Maler wie Albrecht Dürer oder Rembrandt verwendeten Aquarelle in der Regel zu Vorstudien - als eigenständige Kunstwerke wurden Aquarelle nicht angesehen. Erst im 18./19 Jh. gewann sie durch englische Maler wie William Turner (bzw. durch die „Freiluftmalerei“) an Bedeutung.

      Eine wichtige Grundtechnik der Aquarellmalerei ist die Lasur. Beim Lasieren wird die stark mit Wasser verdünnte Farbe auf den trockenen Malgrund aufgetragen. Die Farbe trocknet durch den dünnen Auftrag sehr schnell und lässt sich nach dem Trocknen mit weiteren Farbschichten übermalen. Wird immer der gleiche Farbton verwendet, entstehen so dunklere und hellere Bereiche. Die Lasur kann sowohl eine farbsteigernde als auch eine farbdämpfende Wirkung haben. Bei unterschiedlichen Farben entstehen durch die verschiedenen Lasuren neue Farbtöne. Die Farbschichten lassen sich über- und nebeneinander anlegen. Bei der Verlauftechnik (bzw. Lavieren von lat. lavare „verwaschen“) wird eine Farbe zunehmend mit klarem Wasser verdünnt (verwässert), sodass der Grundton an Intensität verliert und er sich der Farbe des Malgrundes annähert bzw. in die Farbe übergeht (Farbverlauf). Bei der Nass-in-Nass-Technik wird auf dem feuchten Malgrund oder in eine noch feuchte Farbe hineingemalt, wodurch die Farben ver- bzw. ineinanderlaufen.

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