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      Kamera-Bausätze

      Informationen zu Kamera-Bausätze

      Leonardo da Vinci beschrieb als erster das Phänomen, dass Licht, das durch eine kleine Öffnung in einen dunklen Raum fällt, auf der gegenüberliegenden Seite des Loches ein (spiegelverkehrtes und auf dem Kopf stehendes) Abbild des Gegenstandes projeziert, von dem das Licht ausgeht (Camera Obscura, 1558). Erst mit der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert konnten diese Bilder festgehalten werden.

      Eine Lochkamera ist eine Variante der Camera Obscura. Sie hat keine beweglichen Teile, sondern besteht nur aus einem lichtdichten Gehäuse mit einem winzigen Loch (Pinhole), welches das Licht, das in die Box gelangen soll, beschränkt. Lochkameras sind lichtschwach, da die Lichtstrahlen nicht gebündelt sondern nur durchgelassen werden. Abhängig von der Größe des Pinhole werden diese Lichtstrahlen gestreut, daher sind Aufnahmen mit der Lochkamera immer leicht unscharf. Aufgrund des fehlenden Brennpunktes ist eine Lochkameraaufnahme über das gesamte Bildfeld gleichmäßig scharf (keine Beschränkung der Tiefenschärfe). Allerdings sind längere Belichtungszeiten (von einigen Sekunden - bei sonnigem, wolkenlosen Wetter bis einigen Stunden oder Tagen - bei bedecktem Himmel, einbrechender Dunkelheit oder Innenaufnahmen) die Regel.

      Eine Linsen-Kamera hat einen anderen Aufbau. Sie besitzt als zentrales Element ein Objektiv, durch das Licht in die Kamera fällt und somit das Bild erzeugt. Hinter dem Objektiv befindet sich ein Medium, um dieses Bild zu festzuhalten: Bildsensor (Digitalphotographie) oder Film (Analogphotographie). Über den Auslöser, wird das Objektiv geöffnet und für eine sehr kurze Zeitdauer (Millisekunden) fällt Licht in die Kamera, womit die Speicherung des (mehr oder weniger perfekten) Bildes erfolgt.

      Im Zeitalter der Automatismen, der Computer und Hightech Spiegelreflexkameras hatten „einfache“ Kameras lange Zeit keine praktische Bedeutung mehr, dabei sind sie (insbesondere als Bausatz) perfekt geeignet, die Grundprinzipien der Photographie zu verstehen und zu erleben ...

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