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      Tisch E2 - Der Klassiker

      Der Entwurf des E2 stammt von Adam Wieland und ist abgeleitet vom Originalentwurf von Egon Eiermann aus dem Jahr 1953. Die Produktion erfolgt in Deutschland.

        Preiswert     Schnell lieferbar     Made in Germany

       

      Klassisches Design, flexibel einsetzbar

      Im Laufe der Zeit hat sich der E2 als Standard-Tisch von Architekten, Künstlern und Designern etabliert. Eine simple, aber durchdachte Stahlrohr-Konstruktion mit meist lose aufgelegter Tischplatte bildet damals wie heute einen stabilen und langlebigen Arbeitstisch. Mit passendem Zubehör lassen sich Kabel und PCs sauber montieren, die Tischhöhe variabel ändern oder ein Zeichentisch mit schräger Tischplatte realisieren.

      Unser Klassiker...

      ... als Arbeits- oder Esstisch: Es empfiehlt sich die Standardhöhe von 72 cm plus ggf. die Anpassung mit Höhenverstellern. Wenn der Tisch nur von einer Seite genutzt wird, sollte eine versetzt montierte Kreuzstrebe für mehr Beinfreiheit gewählt werden. Für Ess- und Besprechungstische empfehlen wir die mittig montierte Kreuzstrebe.

      ... als Zeichentisch: Für die Nutzung als Zeichentisch mit schräger Tischplatte eignet sich die recht geringe Originalhöhe von 66 cm. So ist der hintere, höhere Teil der Tischplatte gut zu erreichen. Höhenversteller ermöglichen die variable Schrägstellung.

      Für kleine und große Kinder

      Ein mitwachsender Kinderschreibtisch für Klein und Groß. Die Tischhöhen reichen von 52 cm für etwa 6-Jährige bis hin zur Standardhöhe von 72 cm für Jugendliche und Erwachsene. Die Höhenversteller sind mit Sicherheitsschrauben befestigt und mit großen Saugnäpfen versehen, sodass nichts verrutscht. Die versetzten Kreuzstreben gewährleisten Beinfreiheit. An einer dazu passenden Tischplatte mit den Maßen 68 x 120 cm haben auch zwei Kinder nebeneinander Platz.

      Das fehlt gerade noch: E2 Zubehör

      Ein Tisch entwickelt sich - Die Entstehungsgeschichte des E2

      1953 entwirft Egon Eiermann ein Tischgestell aus Metall für die Arbeit in Zeichensälen und Architekturbüros, welches von der Firma Max Meier und auch in der Metallwerkstatt der TU Karlsruhe gefertigt wird. Es besteht aus zwei Seitenteilen, die durch ein räumlich gekipptes Kreuz zu einem biegesteifen Tischgestell fest verschweißt werden. Eine einfache Holzplatte wird auf das Gestell gelegt und dient als Zeichenunterlage.

      1965 regt Klaus Brunner, ein Assistent von Egon Eiermann, aufgrund seines Umzugs nach Freiburg eine transportable Version des Tischgestells an. Adam Wieland, seit 1963 Leiter der Metallwerkstatt der TU Karlsruhe, entwickelt das Tischgestell von Egon Eiermann weiter, indem er die raumdiagonal angeordneten Kreuzstreben in die Senkrechte kippt und diese mit den Seitenteilen lösbar verbindet. Der E2 ist geboren. Wenige Tage danach begutachtet Egon Eiermann den Entwurf und ist begeistert. Noch im selben Jahr beginnt Adam Wieland mit der Produktion des Tischgestells, das sich im Laufe der nächsten 50 Jahre als der Standard-Tisch für Architekten und Designer etabliert.

      1995 Während das verschweißte Tischgestell von Egon Eiermann in den 80er Jahren vom Markt verschwindet nimmt die Popularität des E2 von Adam Wieland weiter zu. Für viele seiner Liebhaber wird der E2 zu dem sogenannten «Eiermanntisch». Im gleichen Jahr erwirbt ein Möbelhändler die Rechte für den Begriff Egon Eiermann und seine Produkte. Er modifiziert das Ursprungsgestell von 1953 und bringt es Ende der 90er Jahre ebenfalls zerlegbar, mit metrischem Rohrdurchmesser und diversem bereits von Adam Wieland entwickelten Zubehör wie Höhenversteller und Kabelkanal auf den Markt. Da es sich bei dem zerlegbaren Tischgestell von Adam Wieland um eine eigenständige Weiterentwicklung des Originals handelt, bleiben die Produktions- und Vertriebsrechte auch nach dem Verkauf des Namens «Eiermann» im Jahre 1995 bei Adam Wieland.

      2009 wird schließlich der Produktname E2 entwickelt und als Marke beim Deutschen Patentamt angemeldet.

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