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      StartseitePlatten & FolienVerbundplatten mit Schaumkern

      Sandwichplatten mit PS-Schaumkern

      Informationen zu Sandwichplatten mit PS-Schaumkern

      Sandwichplatten mit einem Schaumkern aus Polystyrol (bei Modulor „Foamboard") unterscheiden sich in der Verarbeitung deutlich von den qualitativ besseren Kapa Platten mit Schaumkern aus Polyurethan: Polystyrolschaum wird von den meisten lösungsmittelhaltigen Klebstoffen, Farben und Lacken angegriffen. Der Kern der von uns angebotenen Foamboardplatten sollte mit derartigen Werkstoffen also nicht in Berührung kommen. Auch beim Schneiden unterscheiden sich die Foamboards von den höherwertigen Kapa-Platten. Während PUR-Schaum kaum bröselt, wenn der CUTTER durch das Material gezogen wird, ist das beim PS-Schaumkern nicht immer der Fall.

      Im Gegensatz zum Marktführer Kapa werden Sandwichplatten mit PS-Schaumkern nicht in einer derartig breiten Palette angeboten. Speziell bei den selbstklebenden Platten (Kapafix vs. Foamboard selbstklebend) und jenen, die zum Kaschieren eingesetzt werden (Kapa mount), fällt dieser Umstand besonders ins Gewicht. Während von Kapa mit Kapa fix und Kapa mount Platten angeboten werden, die sich nicht verziehen können, da die einkaschierte Alufolie wie eine Zugbewehrung wirkt, besteht beim Foamboard diese Gefahr sehr wohl, wenn nicht gegenkaschiert wird.

      Der PS-Schaumkern der Foamboards hat aber auch einen Vorteil: Unter Lichteinfluss vergilbt er im Vergleich zum PUR-Schaumkern der Kapa-Platten nicht. Sollen die Kanten also über längere Zeit unabgedeckt bleiben, sollte die Verwendung von Foamboard in Erwägung gezogen werden. In allen anderen Fällen, speziell beim Einsatz größerer Formate empfehlen wir die Wahl der etwas teureren Kapa-Platten.

      Anwendung: Dennoch eignet sich Foamboard - speziell in den kleineren Formaten - für die gleichen Anwendungszwecke wie Kapa Platten. Beispielhaft seien genannt: Aufziehen von Fotos, Postern, Plänen oder Bildern, Trägermaterial für die Herstellung von Präsentationsflächen, Schilder in der Schauwerbung oder bei Events. Ihr geringes Gewicht bei hoher Steifigkeit machen Foamboardplatten gut transportabel und der feine Schaum ermöglicht die Herstellung einer schlichten Pinnwand. Die einfache Verarbeitung prädestiniert das Material für den Modell- und Kulissenbau.

      Verarbeitung: Foamboard wird im flachen Winkel einfach mit dem CUTTER geschnitten. Wirklich winklige Schnittkanten sind mit am Lineal geführten Spezialmessern wie den FOAMWERKS SCHNEIDEWERKZEUGEN möglich. Achten Sie beim Verkleben darauf, styroporverträgliche Klebstoffe wie z.B. TESA ALLESKLEBER oder UHU POR zu verwenden, da lösungsmittelhaltige Kleber den PS-Schaumkern angreifen können. Auch DOPPELSEITIGES KLEBEBAND oder TRANSFERKLBSTOFFE sind einsetzbar. Lösbare Verbindungen können mit NADELN hergestellt werden.

      Ebenso sollte Foamboard nicht mit lösungsmittelhaltigen Farben bedruckt oder bemalt werden, da die Gefahr besteht, dass der Schaumkern angegriffen wird. Werden wasserhaltige Farben eingesetzt, muss beidseitig gearbeitet werden, da sich die Platte sonst verziehen kann. Das Gleiche gilt für Kaschierungen: Hier sollte mit dem gleichen Material gegenkaschiert werden, damit sich die Platten nicht verziehen.

      Weitere Hinweise zur Verarbeitung von Foamboard siehe KAPA PLATTEN.

       

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