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      StartseitePlatten & FolienVerbundplatten mit Massivkern

      Dibond Platten

      Informationen zu Dibond Platten

      Eigenschaften: Vier wesentliche Eigenschaften zeichnen dieses Verbundmaterial aus Aluminium und Polyethylen besonders aus: geringes Gewicht, solide Planlage, hohe Biegefestigkeit und Witterungsbeständigkeit.

      Um den Kunststoff/Metall-Verbund Dibond sortenrein zu recyceln, bietet die Fa. Alcan Singen GmbH, der Hersteller von Dibond, als erster und bisher einziger Produzent von Alu/PE-Verbundplatten ein deutschlandweites Rücknahmesystem von Dibondabfällen über seine Handelspartner an. In speziellen Anlagen wird das Material dort nahezu vollständig getrennt und wiederverwertet.

      Die hohe Qualität der Lackierung macht die mehrfache Verwendung von Teilen aus Dibond möglich, denn sogar vollflächige Klebefolien-Wechsel hinterlassen auf den Platten keine Spuren.

      Anwendung: Da die Platten sehr gut zu bedrucken, zu spritzen, zu lackieren und mit Folien oder Papieren zu bekleben und kaschieren sind, bieten sie sich als Material für die Schilderherstellung an.

      Dimensionsstabilität, Langlebigkeit und die einfache Verarbeitung prädestinieren Dibond außerdem für den Bau von Displays, Möbeln oder Messeständen. Durch Abkanten und Biegen (die sogenannte „Fräskanttechnik“) lässt sich eine Vielzahl dreidimensionaler Formen realisieren.

      Verarbeitung: Dibond sollte vor Regen und Spritzwasser geschützt liegend gelagert werden. Die Schutzfolie sollte erst nach der Bearbeitung abgezogen werden.

      Dibond-Platten lassen sich gut im Sieb- und Digitaldruckverfahren (Flachbettdrucker) bedrucken, sind ganz hervorragend zu spritzen oder zu lackieren und ausgezeichnet mit Folien bekleben. Ihre solide Planlage und die makellose Oberfläche sind eine gute Grundlage für Kaschierungen mit Klebefilm oder Dispersionskleber, so dass auch Großfotografien sauber aufgezogen werden können.

      Zum Trennen von Dibond eignen sich Platten-, Kreis- oder Stichsäge und Schlagschere, kurvige Schnitte gelingen mit der DEKUPIERSÄGE, professioneller mit CNC-gesteuerten Fräsmaschinen oder per Wasserstrahl. Bohren lässt sich das Material gut mit einem Metallbohrer.

      Mit dem Bandstahlmesser kann die Platte auf Stanztiegel oder Blechstanzmaschinen gestanzt werden. Zum Abkanten der Bleche bedient man sich der sogenannten „Fräskanttechnik“: Auf der Rückseite der Platten werden mit Scheiben- oder Formfräsern Nuten eingefräst. Dabei bleibt das Aluminium-Deckblech der Vorderseite und ein Teil des Polyethylenkerns stehen. Die geringe Dicke des verbleibenden Materials ermöglicht dann ein Abkanten „von Hand“, eine Biegebank ist nicht erforderlich. Die Nutform bestimmt den möglichen Biegeradius. Wird ohne vorheriges Fräsen gebogen, zeichnet sich die Verbundplatte durch ein größeres Rückstellbestreben als bei Vollblechen aus.

      Übliche Verbindungsmethoden sind Schrauben und Nieten, das Schweißen des PE-Kerns mit dem Heißluftschweißgerät und PE Schweißdraht oder das Kleben. Dafür eignen sich am besten: Metallkleber für Aluminium (z.B. die EPOXI-ZWEI-KOMPONENTEN-KLEBSTOFFE) oder doppelseitige Klebebänder. Für wiederverschließbare Verbindungen eignen sich auch Klettbänder, so zum Beispiel das robuste DUAL LOCK. Ein idealer Klebstoff, um z.B. Winkel zum Aufhängen an der Rückseite anzubringen, ist der Montagekleber WEICON FLEX UND BOND.

      Beim Außeneinsatz sollte bei Verschraubungen ausreichend Lochspiel verbleiben, so dass sich die Platte dehnen kann, ohne wellig zu werden. Umfangreichere Informationen über die Verarbeitung von Dibond stellen wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung.

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