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Metall
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Die kleinen Silhouetten-Figuren aus Edelstahl sind äußerst filigran und erstaunlich detailliert. Selbst im Maßstab 1:500 kann man Le Corbusiers Proportionsfigur – den Modulor – und die Frau mit Kinderwagen gut erkennen. Das Produktionsverfahren, eine fotomechanische Ätztechnik, wurde im Zusammenhang mit der Halbleitertechnik zur Herstellung von Computerchips entwickelt und ermöglicht es, das Ausgangsmaterial Edelstahl mit allergrößter Genauigkeit zu bearbeiten. Die Abweichung beträgt weniger als 0,1 mm. Neben Personen gibt es auf den Plättchen auch Hunde und verschiedene Autotypen, z.B. einen Smart. Im Vergleich zu anderen Silhouettenfiguren, beispielsweise aus Kunststoff oder Messing, wirken die Figuren und Objekte aus mattiertem Edelstahl wie Miniatur-Designobjekte – elegant, modern und dennoch zeitlos. Die Figuren sind mit einem spitzen Pin und einer Sollbruchstelle versehen, so dass sie einzeln aus der Fassung herausgebrochen werden können. Man kann auch eine Schere oder einen kleinen Seitenschneider verwenden. Sollen die Figuren in einem Modell aus nachgiebigem Material wie z.B. Hartschaum befestigt werden, sticht man mit einem Cutter ein kleines Loch, in das die Figur mit dem Pin hineingesteckt wird. Das Aufkleben auf harte Untergründe erfordert besonders bei den kleinsten Figuren ein wenig Geschick; am besten arbeitet man mit einer Pinzette und bringt den Klebstoff, z.B. SEKUNDENKLEBER, in kleinster Menge mit einer Spritze auf.
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