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Metall
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Eigenschaft: Dem Licht Farbe zu geben, ist schwierig, denn Licht ist meist mit Wärme verbunden. Nicht jede Kunststoff-Folie verkraftet die an einer Lampe auftretenden Temperaturen. Rosco E-Colour Farbfilterfolien sind für den Einsatz bei Theater und Film konzipiert, sind also geeignet, den Lichtstrahl eines leistungsstarken Scheinwerfers einzufärben. Die langfristige Bestrahlung der E-Colour Farbfolien mit einem UV-haltigen Leuchtmittel kann zu einer leichten Ausbleichung der Folie führen. Um sich einen Eindruck von der Lichtfarbe, die von einer Farbfilterfolie erzeugt wird, zu verschaffen, lässt man das Licht durch das entsprechende Farbmuster auf eine Oberfläche scheinen. Einfach vor das Auge ins Licht gehalten, entsteht meist ein falscher Eindruck. Anwendung: Für den Leuchtenbau sind ein paar Punkte zu bedenken: Wichtig für die Temperaturen an einer Farbfilterfolie ist nicht allein der Abstand von der Glüh- oder der Halogenlampe. Vielmehr spielt die Belüftung der Leuchte eine sehr große Rolle. So wie bei einer klassischen Schreibtischleuchte der Reflektor an der Oberseite meist ein paar Löcher hat, sollte auch die selbstgebaute Leuchte in der Art konstruiert sein, dass die von der Lichtquelle aufsteigende heiße Luft nach oben abfließen kann. Auf diese Weise entsteht in der Leuchte wie von selbst ein kühlender Luftstrom. Ein weiterer Wärmeaspekt: Die Wärmestrahlung im Lichtstrahl eines Scheinwerfers mit Reflektor ist i.d.R. um einiges stärker als bei einem Scheinwerfer mit Linsensystem, da der Reflektor im Gegensatz zur Linse auch die Wärmestrahlung bündelt. Eine simple farbige Leuchte entsteht, wenn Sie eine Leuchtstoffröhre mit Farbfilterfolie ummanteln. Die Temperatur einer leuchtenden Leuchtstoffröhre liegt weit unter der anderer Leuchtmittel, so dass die Farbfilterfolie problemlos direkt aufgebracht werden kann. Hier, wie auch beim Bau von Leuchten mit Glüh- oder Halogenlampen, eignet sich unsichtbares SCOTCH MAGIC TAPE hervorragend zum Verkleben der Folie, da es bis 150 °C hitzebeständig ist. Verarbeitung: Farbfilterfolien sind sehr dünn, lassen sich also gut mit dem CUTTER oder der SCHERE schneiden. Ihre geringe Stärke ist von Nachteil, wenn die Konstruktion eine gewisse Eigenstabilität erfordert. Als Trägermaterial lassen sich dann LOCHBLECHE, DRAHTGEWEBE oder STRECKMETALL mit einer möglichst großen offenen Fläche (ao) verwenden. Auch POLYCARBONAT- oder POLYPROPYLENtafeln sind wegen ihrer höheren Wärmebeständigkeit gut geeignet, wenn für eine ausreichende Belüftung der Leuchte gesorgt wird. Verbinden lassen sich die Farbfilterfolien untereinander und mit anderen Werkstoffen mit wärmebeständigen KLEBEBÄNDERN, Nieten oder Klammern. Beachten Sie bei Konstruktionen, die hohen Temperaturdifferenzen ausgesetzt sind, die unterschiedlich starke Ausdehnung von Materialien. Vermeiden sie z.B. großflächige Verklebungen von Metall mit Filterfolie, da die auftretenden Spannungen die Verbindung schnell ermüden. Die Projektionsfolie Scene ist zweilagig: Sie besteht aus einer hochweißen Vorder- und einer tiefschwarzen Rückseite, weshalb sie zum einen zunächst einmal nur für Aufprojektionen geeignet ist, zum anderen tatsächlich lichtdicht ist; das bedeutet, Licht, das von hinten auf die Projektionsfläche fällt, beeinträchtigt die Projektion nicht, so wie das bei lichtdurchlässigen Folien in entsprechenden Situationen der Fall ist. Die schwarze Seite hat somit in erster Linie eine Blockout-Funktion, kann aber, besonders lichtstarke Projektoren vorausgesetzt, auch als Projektionsfläche eingesetzt werden. Wird konventionell, also auf die weiße Fläche projiziert, hat die Scene hervorragende Eigenschaften, eine homogenen Helligkeitsverlauf, kombiniert mit hohen Reflexionswerten. Der Gain-Faktor (Leuchtdichtefaktor) gibt an, wie viel vom einfallenden Licht (z.B. Beamer) von einer reflektierenden Fläche zurückgeworfen wird. Dieser Faktor wird für verschiedene Betrachtungswinkel angegeben. Die Leuchtdichte (und somit die Lichtmenge, die das Auge des Betrachters erreicht) ist am höchsten, wenn das projizierte Licht senkrecht auf die Bildwand fällt und der Betrachter in der gleichen Achse auf die Projektionsfläche sieht. Die Projektionsachse und die optische Achse sind in diesem Fall gleich, der Betrachtungswinkel beträgt 0° Hier wird der maximale Gain-Wert gemessen. Ein Gain-Faktor von 1,0 bedeutet, die gleiche Menge Licht, die auf die Fläche auftrifft, wird auch wieder reflektiert. Ein Wert unter 1,0 bedeutet, es wird weniger Licht zurückgestrahlt, liegt der Wert über 1, bedeutet das, das Licht ist aus diesem Winkel besonders gebündelt und hell. Einen besonders hohen Gain-Faktor bei ca. 0° hat man vor allem bei den lichtdurchlässigeren Rückprojektionsfolien, die transparenter sind und das einfallende Licht zum großen Teil „durchlassen“ (Transmission) und nur wenig davon reflektieren. Zu den Diagrammen: Je flacher sich die Verteilungskurve darstellt, desto gleichmäßiger wirkt die Projektion aus verschiedenen Betrachtungswinkeln betrachtet. Ein hoher Gain-Faktor empfiehlt sich bei heller Umgebung (Tageslicht) für ein gewissermaßen „konzentriertes Bild“ und bei schwächeren Projektoren. In (ggf. abgedunkelten) Innenräumen und bei lichtstärkeren Projektoren/Beamern kann das Hauptaugenmerk hingegen auf einer möglichst gleichmäßigen Dichteverteilung liegen – daher hierfür auf eine gleichmäßige Gain-Wert-Verteilung achten (siehe Diagramm). Farbwiedergabe: Die Qualität der Farbwiedergabe einer Projektionsfolie hat weniger mit dem Reflexions- oder Transmissionsgrad zu tun, als vielmehr mit der Gleichmäßigkeit, mit der die Farben des Farbspektrums wiedergegeben werden, keine darf hervorstechen. Sämtliche bei uns angebotenen Projektionsfolien haben eine ausgesprochen gleichmäßige und somit echte Farbwiedergabe. Verarbeitung: Die Folien sind recht einfach zu verarbeiten: Das Weich-PVC lässt sich umschlagen und vernähen, so dass ein Tunnel entsteht, in den ein Rohr geschoben werden kann, um die Folie daran aufzuhängen bzw. zu beschweren. Ein anderes Verfahren: Die Folie allseitig umschlagen, verkleben (WEICH-PVC-KLEBSTOFF) und/oder vernähen, mit Ösen versehen und verspannen. Auch an einen Holzrahmen lässt sich die Folie tackern. Zur Erhöhung der Brillanz des Bildes kann die Folie mit schwarzem MOLTON hinterlegt werden, vorausgesetzt die Folie wird ausschließlich als Aufprojektionsfolie genutzt. Die Projektionsfolie hat einseitig eine gut sichtbare Prägung; sie sollte, unabhängig von welcher Seite projiziert wird, zum Betrachter hin zeigen.
Wichtig!
Bitte beachten Sie, dass Zuschnitte und Rollenabschnitte vom Umtausch ausgeschlossen sind.
Wichtig!
Mindestabnahme-Menge bei Rollenware: 0,5 lfd. Meter
Rabatt:
Ganze Rollen der Projektionsfolie Scene sind nicht rabattfähig. Bei Interesse an größeren Mengen dieser Artikel erstellen wir Ihnen jedoch gern ein Angebot.
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