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Metall
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Pepastar Papierbauteile„Quicklebendiges Papier“ – mit den Pepastars lassen sich aus einer relativ begrenzten Zahl an Grundelementen bunte Skulpturen mit sehr eigener Ästhetik zusammenbauen.
Vier sternförmige Teile mit drei, vier, fünf oder sechs Enden stehen dafür zur Verfügung. Zwei oder mehr Enden können zu einer drehbaren Verbindung verhakt werden. Diese kann man mittels einer gestanzten Lasche fixieren. Nach recht umfangreichen Tests hat sich der Gestalter Bruno Carl Winter bewusst für ein relativ dünnes Papier und gegen Karton entschieden, da es einerseits zwar fragiler, andererseits aber flexibler ist, sich besser biegen lässt und so schönere Rundungen entstehen. Das kleinste Teil ist ca. 75 mm, das größte ca. 140 mm groß. Um Partien eines Objektes zu stabilisieren, kann man zwei identische Elemente übereinandergelegt mit anderen verbinden. Der Einstieg gelingt (nicht nur) Kindern sicherlich am besten mit dem Nachbauen einer Form, um dabei die Möglichkeiten kennen zu lernen. Das Spiel lädt aber direkt dazu ein, frei zu arbeiten, zu abstrahieren, umzuformen. Aus einem Ball wird schnell ein Drachen oder Raumschiff, das endet dann vielleicht als Frosch. Auf solch verschlungenen Wegen können die Elemente natürlich auch geknickt, geschnitten, beklebt oder bemalt werden.... Die Pepastars sind in Zusammenarbeit mit Pädagogen, Spielforschern und Entwicklungspsychologen im Rahmen der Diplomarbeit von Bruno Carl Winter entstanden. Er wurde dafür mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit einem if product design award, 2008. Alle Papierteile bestehen zu 100 % aus Altpapier, auch die gefärbten Papiere sind geprüft lebensmittelecht.
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