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Metall
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Ursprünglich für die Elektrobranche entwickelt, um Kabel zu bündeln oder ganze Kabelbäume untereinander zu befestigen oder an anderen Gegenständen zu fixieren, werden Kabelbinder heute in vielen anderen Bereichen verwendet, so z.B. zur provisorischen Montage im Baugewerbe, zum Befestigen von Gerüstnetzen und Planen am Baugerüst, zum Befestigen von Schildern und sogar Mülleimern an Laternenpfählen, als Verpackungshilfsmittel oder in der polizeilichen Praxis als schnelle Handschellen (nicht nachahmenswert). Aber ebenso sind die preisgünstigen und universell einsetzbaren Verbindungselemente zum Befestigen von Kabeln am Fahrradrahmen, Pflanzen am Rankgerüst und Sonnenschirmen am Balkongeländer einsetzbar. Im Designbereich haben die Binder zu einer Hängeleuchte aus weißen und schwarzen Standardkabelbindern inspiriert und die Künstlerin Nicole Knauer hat 2006 mit ihrer Installation „Curious Implantation“ eine 50 m² große, traumhafte Raumplastik aus weißen Kabelbindern geschaffen. Die Standardkabelbinder sind ohne Werkzeug zu verarbeiten und lassen sich nach Einrasten in die Verzahnung nur noch enger stellen, aber nicht mehr öffnen. Sie sind dann nur noch mit einer Zange oder Schere aufschneidbar. Mehrfach verwendbare und verstellbare Kabelbinder finden Sie unter UNIVERSALBINDER. Für einen Einsatz im Freien empfehlen sich die schwarzen Kabelbinder, die aufgrund ihrer Einfärbung mit Ruß (Kohlenstoff) eine höhere UV-Stabilität aufweisen und daher langlebiger sind als die naturfarbenen. Die Kabelbinder sind aus dem hygroskopischen Kunststoff Polyamid hergestellt. Das bedeutet, dass das Material Wasser aufnehmen und wieder abgeben kann. Für die Qualität und Verarbeitbarkeit der Kabelbinder ist es wichtig, dass sie in der Verpackung in nicht zu trockener Luft gelagert werden, um eine Versprödung des Materials zu vermeiden.
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